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Größe CloudSpeicher

1425426 hat dies geteilt, 41 Tage her
geplant

Der Sprung von 100MB Cloudspeicher zu 25GB ist aus meiner Sicht sehr groß. Kann hier nicht ein Preismodell mit Zwischenstufen eingeführt werden?

Kommentare (5)

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Wenn ich das richtig in Erinnerung habe (bin zu faul zum Suchen), dann ist die 100-MB-Version nur die "Demoversion" des Cloudspeichers, damit dieser getestet werden kann. Für Adressbuch, Kalender und ein paar Dokumente sollte es reichen. Für die Ablage von Bildern oder Musik natürlich nicht.

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Ich würde mir auch mehr Abstufungen zwischen den 100 MB beim 1 EUR-Tarif und den 25 GB beim 4,50 EUR-Tarif wünschen.

z.B. 5 GB Speicher für den 2,50 EUR-Tarif, und 10 GB für den mit 3,50 EUR/Monat.

Da würde ich sofort auf den 2,50 EUR-Tarif wechseln.

Ich könnte mehr Cloud-Speicherplatz für Dokumente und einige Bilder gebrauchen, doch der Sprung von meinem jetzigen 1 EUR-Tarif auf 4,50 EUR, um mehr Cloud-Speicher zu bekommen, ist mir zu viel. Zumal ich keine 25 GB Speicher für Emails brauche.

Beim 3,50 EUR-Tarif gibt es auch nur 100MB Cloud, aber schon 25 GB für Email. Für nur 1 EUR mehr gibt es dann plötzlich 25 GB auch in der Cloud. Der Sprung ist seltsam.

Da wäre mir weniger Speicher für Emails und mehr in der Cloud lieber.

Mailbox.org bietet ja nun glücklicherweise an, eine externe Cloud mit einzubinden.

Doch ich würde lieber einen höheren Tarif bezahlen und bei Mailbox.org einige meiner Daten ablegen anstatt bei Dropbox oder Google Drive.

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Hi!


Bin seit kurzem Mailbox User, vor allem, weil ich eine Lösung abseits der Datenkraken suchte. Was jetzt noch fehlt, ist ein deutscher Cloudspeicher, und da würde sich die Mailbox Cloud geradezu anbieten. ich benutze Dropbox, um Recherchematerial abzulegen und meine aktuellen Schreibprojekte. Mit Charakterdatenbanken und Grafiken belege ich damit knapp zweieinhalb GB. 5 GB habe ich bei Dropbox (als gratis Upgrade nach einem längeren Supportfall).


Jedenfalls ist mir Mailbox so sympathisch, dass ich für 3GB schon auch 2,50 oder so zahlen würde. Dropbox springt in den Bezahlmodellen auch gleich auf irgendwelche Terabyte oder zig GB und ich kann mir nicht vorstellen, wozu man das als Privatuser brauchen soll. Ja, wenn jemand Filme bearbeitet oder hochauflösende Werbebroschüren bastelt, ja klar. Aber so Alltagslümmel wie ich ... Mit 5GB bin ich mehr als bedient :-)


Herzliche Grüße aus Wien!

Peter

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Hallo Peter,

Willkommen bei Mailbox.org! (Und im Forum! :-) )


Im neuesten Mailbox.org Blog-Post vom 23.12.2020 habe ich Folgendes entdeckt:

"Seit einem Jahr arbeiten wir an einer neuen Tarifstruktur und wollten diesen Spätsommer in den Endspurt gehen: Doch Videokonferenzen, E-Mails für Lehrkräfte und Schulen und Mailinglisten waren in Corona-Zeiten wichtiger und unsere neuen Tarife mussten auf 2021 verschoben werden."

https://mailbox.org/de/post/wir-wuenschen-schoene-weihnachten-und-alles-gute-fuer-2021


Da wird also was kommen, schauen wir mal, wieviel Cloud-Speicher Mailbox.org dann anbieten wird.

Bestimmt werden wir erhört werden, bzw. wird Mailbox.org eine flexiblere Tarif- und Cloudstruktur anbieten.


Grüße aus Göttingen

Elisabeth

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Grüß Dich Elisabeth!

Danke für das freundliche Willkommen und den Hinweis auf den Blogeintrag. Den lese ich mir gleich mal durch. Es ist ja nicht so, dass der Hut brennt und ich irgendwo weg muss; es ist in erster Linie, weil mir das gesamte Paket an Dienstleistungen hier sehr gut gefällt und ich meine Siebensachen immer gerne unter einem Hut habe.


Herzliche Grüße aus Wien!

Peter

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Mir gefällt mailbox.org sehr gut, ich war am Anfang sehr skeptisch ob ein deutsche WebMail Lösung mit einem vergleichbar kleinen Team umgesetzt werden kann aber ich echt positiv überrascht. Ich finde das Lizenzmodell etwas teuer, der Cloudspeicher ist da nicht mal so wichtig aber für 12,- Euro im Jahr nur 2GB Mail Speicher das ist etwas dünn. Ansonsten bisher alles Bombe.

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Ich wundere mich eher, wie man seinen Kunden für 1 Euro (sagen wir, einen Automatenkaffee) im Monat einen so erstklassigen E-Mail-Service einschließlich Online-Office und - wenn auch nur vorübergehend - Videokonferenzen anbieten kann. Wenn die Videokonferenz-Option nur noch ab dem Team-Mail Tarif aufwärts enthalten ist, werde ich wohl upgraden (für weniger als einen Starbucks-Kaffee im Monat). Ich finde das Angebot top.

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Ich frage mich ja tatsächlich, wie jemand die Leistungen, die er für € 1,00 pro Monat bekommt, als teuer ansehen kann? Was ist denn für dich der Vergleich? Ein Godaddy-Acoount in den USA oder irgendein Wohnzimmerhost mit einem Raspberry-PI als Mailserver?

Es wurde mal überschlägig berechnet, was Google ein G-Mail-Nutzer pro Monat kostet, da kam man auf nicht weniger als 6$ vor ein paar Jahren. D.h. Google muss deine Daten (Meta-, Direkten E-Mailinhaltsdaten etc.) so erfolgreich verkaufen, dass sie pro Monat damit mind. 6$ verdienen für einen break-even. Zugleich bist du für Google nur irgendein Account unter Millionen. Die Wertschöpfung findet auch nicht in DE statt.


Hier wird dafür nichts verkauft, hier bezahlst du für die tatsächliche Leistung mit direkter Wertschöpfung in DE.

Ich hatte so eine Diskussion vor Kurzem im Rahmen eines KickOff auch mit einem Freelancer für ein Webfrontend, der sagt, er nutze für seine Tätigkeit nur Google-Dienste, weil das billiger sei. Meine Antwort darauf, dass ich mir auch überlege, ob ich statt ihm lieber nearshoring betreibe und einen Freelancer aus der Slowakei nehme, da günstiger, fand er wenig lustig- ob's verstanden wurde weiß ich nicht.

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