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Eigene Domain und Light-Tarif

Philipp hat dies geteilt, 13 Monaten her
vorgeschlagen

Hi zusammen!

Bevor mich irgendwer™ hier gleich maßregelt: Ja, ich weiß, Mailbox.org muss auch seine Brötchen verdienen und ein anständiger Service kostet nun mal Geld.

Trotzdem ärgert es mich, dass es – zumindest wenn ich die neuen Tarife richtig verstanden habe – nicht mehr möglich sein wird, im Light-Tarif seine eigene Domain für Mails zu verwenden. Das war für mich bisher ein großes Plus von Mailbox.org, dass das so schön ging.

Ich brauche/nutze halt den Cloudspeicher, den Chat und diese ganzen Sachen nicht. Ich fänd's schön, wenn man einen Tarif »Mailbox-Halt-Für-Mails« haben könnte, von mir aus 5 oder 10 GB Mailspeicher, vielleicht noch regulären Support, aber ohne den anderen Office- und Chat-Kram, die Team-Dinge und so weiter. Vielleicht ist in der Preisliste ja noch Platz für Leute, die Mailbox.org einfach für ihre privaten Mails nutzen wollen. Ich wär' dabei!


Viele Grüße

Kommentare (12)

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Für mich war dies damals der Grund, warum ich zu mailbox.org gegangen bin. Ich brauche keine Videokonferenz, keine Office, Cloudspeicher und was weiss ich noch alles. Ich möchte einfach nur meine Mails von meiner Domain verwalten.

Nun muss ich überdenken, wenn ich als Bestandskunde irgendwann diesen Service nicht mehr bekomme wo hin ich wechsle oder aber den Preis zahle. Den ich, meiner Ansicht nach, einfach zu hoch finde für "nur E-Mail".


Die Preisgestaltung dahingehend ist bei weitem nicht flexibler geworden sondern einfach eine versteckte Preiserhöhung für alle die eigene Domains betreiben.

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Unterstütze ich ganz klar. Ich kann verstehen, dass System-Ressourcen (Server, RAM, Storage-Systeme, etc.) Geld kosten und sich das Ganze auch refinanzieren muss. Allerdings sehe ich kein Problem und keine hohe Systemlast, wenn man im Light-Tarif vielleicht eine Handvoll eigene E-Mail Adressen mit eigener Domain zulässt. Kann ja gerne auf zehn Stück oder so limitiert sein, um einen Anreiz zu schaffen, bei mehr upzugraden. Einige eigene Mail Adressen zu hinterlegen nimmt nun wirklich nicht viel Speicher in Anspruch, außer die paar kB in der Datenbank. Ob die Mails über eine @mailbox.org-Adresse oder eine externe Adresse laufen, macht in der Summe auch keinen Unterschied bezüglich der Systemlast.

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Wird garantiert nicht kommen, wie vieles hier. Nach meiner Erfahrung zieht MBO einfach den eigenen Kram durch. Kundenwünsche werden nur willkürlich und nicht nach Sinn und Verstand berücksichtigt. Da kann man noch so viel argumentieren mit geringen Ressourcen, ist logisch alles einleuchtend, aber nicht bei MBO. Daher habe ich bei MBO nur noch den Light Tarif mit deren Domain. Meinen Mailserver betreibe ich jetzt selbst. Ist billiger, als MBO und, nicht so willkürlich und fehleranfällig, wie MBO.

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Kannst du machen. Nur musst du dich dann eben auch selbst um die Wartung kümmern, und haftest, wenn dein Server zur Spam-Schleuder wird. Ein ziemlich unverschämtes Posting ist das, und offensichtlich erkennst du den Sinn aufgrund deines begrenzten Vestandes nicht. Kannst ja mal bei 1&1 oder so gucken, wie da auf die Kunden eingegangen wird. Da kommt der Chef nicht persönlich ins Forum, um den Kunden die technischen oder wirtschaftlichen Hintergründe einer Entscheidung zu erklären, das versprech' ich dir.

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Achso, bist du der Geschäftsführer?

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Es gibt auch Reseller, die andere Leistungen anbieten. Das mit den Adressen und Aliassen habe ich aber jetzt einfach mit SimpleLogin gelöst.

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Die neuen Tarife sind viel besser. Vorher waren einfach zu wenig Aliase unter eigenen Domains möglich. Herr Heinlein hat aber bereits mehrfach betont, dass Bestandskunden die alten Tarife auch in Zukunft werden behalten können. Eine E-Mail-Adresse ist heutzutage der Kern der Online-Identität, und mailbox.org bietet eine zuverlässige und vor allem sichere Variante an. Da sind 3 € pro Monat wirklich nicht zu viel verlangt.

Die angebotenen Pakete basieren immer auf einer Mischkalkulation. Sicher verusacht die Verwendung einer eigenen Domain kaum zusätzliche Ressourcen. Da aber niemand mehr zahlt, als er muss, würden dann so viele Leute in den günstigeren Tarif wechseln, dass der Service nicht mehr gewinnbringend betrieben werden kann. Beim Webhosting nehmen die meisten Anbieter auch für jede zusätzliche MySQL-Datenbank Geld. Nicht weil dadurch das System stärker belastet wird, sondern weil Kunden, die so etwas brauchen, wahrscheinlich auch generell größere Projekte betreiben, und sich das dann einfach nicht mehr rentiert, wenn man die Mehrheit der Nutzer nur den Basis-Preis bezahlen würde.

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Ich kann den Ärger und die Wut hier nachvollziehen. Auch ich bin der Meinung es ist ein wenig zu viel verlangt ist, nur um einen eigene Domain nutzen zu können, was ja auch ein Hauptgrund für mailbox.org sein kann, gleich dreimal so viel zu bezahlen. Es gibt eben Kunden die brauchen nicht 10 GB, die Cloud und so weiter. Dass für Bestandskunden nun keine Änderung erfolgen soll, hilft hier auch nicht weiter.


Auch ich bin der Meinung, hier kann sich die Geschäftsführung ruhig mal einen Ruck geben und vielleicht auch ein paar Aliase der eigenen Domain im untersten Tarif zugestatten.

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Drei mal so viel? Nun, das Problem ließe sich lösen, indem man den Light-Tarif einfach komplett streicht. Vielleicht sind ja alle glücklich, wenn es nichts mehr zum Vergleichen gibt. Ich würde den eher als Angebot an Leute sehen, die mit den Einschränkungen leben können, und nicht als Grundlage für irgendetwas. Tatsächlich ist die eigene Domain für mich ein Grund, warum ich zu mailbox.org gekommen bin, und das ist mir die 3 € im Monat auch wert. Es ist schon interessant, wie heutzutage massig Geld für allen möglichen Quatsch verprasst wird, aber grundlegende und wichtige Dinge wie Mailboxen, Giro-Konten oder sogar Lebensmittel nie billig genug sein können.

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Ich würde dir sofort zustimmen... wenn es nicht um nur €3 ging. ;) Der €1 ist sehr wahrscheinlich nicht mal Kosten deckend. Eine Domain ist auch nicht kostenlos.


Bei den Aliasen würde ich mir aber auch mehr wünschen. Die gibt es woanders ohne Limit. Das dürfte keine zusätzlichen Kosten verursachen.

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Unter der eigenen Domain kannst du praktisch unbegrenzt Aliase nutzen, indem du eine Catchall-Adresse anlegst. Bei mailbox.org-Adressen muss dagegen auch bedacht werden, dass dieser Namensraum von allen Kunden geteilt wird, und man einzelnen Kunden daher nicht erlauben kann, unbegrenzt Adressen zu registrieren, die anderen dann nicht mehr zur Verfügung stehen.

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Catchall ist eine Teillösung. Problem: Aliase wieder sperren, geht halt nicht. Müsste man Filtern.


Und den Namensraum vergesse ich doch immer wieder! Bei den Alias Anbietern bekommt man unlimitierte Aliase auch nur mit eigener (Sub)Domain/Adresse.


Die Lösung wäre also, wenn man eine Subdomain anlegen könnte, anstatt einem Alias. ...@alias.mailbox.org Bei SimpleLogin bekommt maximal 5 Subdomains. Ich hätte ja eine Kooperation mit SimpleLogin vorgeschlagen aber da war ProtonMail schneller.

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Auch ich bin über die neuen Tarife bzw. eigentlich nur über die fehlende Möglichkeit der eigenen Domains verärgert. Nicht nachvollziehbar dieses Flaggschiff der eigenen Domain so weit einzuschränken. Warum soll ich für etwas zahlen, was ich nicht nutze? Wie Beispielsweise die Cloud oder der 10 GB Mailspeicher. Selbst 2 GB wären mir schon zu viel. Für 3,- EUR im Monat bekomme ich schon ganze Webhostingpakete mit 150 GB Webspace und noch mal 150 GB Mailspeicher.


Bereits für einen Euro im Monat bekommt man schonen einen eigenen Server. Da kann man den Kram auch selbst managen. Hat auch den Vorteil die eigene Freiheit zu haben, selbst Log-Dateien einsehen zu können, etc. pp.

In allem Respekt MBO gegenüber, einen Mailserver zu betreiben ist keine Raketenwissenschaft. Für die Sicherheit der Systeme muss man MBO jetzt auch nicht vergöttern. Hier wird ein guter Job gemacht, keine Frage. Dennoch ist MBO aus meiner Sicht auch mit anderen Anbietern auf dem Markt zu vergleichen. Seit Geltung der DSGVO ist die Verschlüsselung keine Seltenheit mehr.

Für mich unterscheidet sich MBO in folgenden Bereichen:

- Transparenzbericht / Umgang mit Ersuchen durch Behörden

- Umsetzung "neuer" RFCs wie beispielsweise DNSSEC, DANE

- Privacyfreundliche Header

- Tor Onion Service

- Verschlüsselung von eingehenden Mails per SMTP und abgelegte Mails per IMAP

So sonst wird auch hier nur mit Wasser gekocht. Die letztgenannten vier Punkte kann man auch mit einem eigenen Server umsetzen. Und ja man ist selbst verantwortlich. Und ja es gibt keine hundertprozentige Sicherheit, aber die gibt es auch bei MBO nicht. Und nein, es ist kein Hexenwerk so etwas selbst zu realisieren. Man muss sich halt mit der Thematik etwas beschäftigen.

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An dieser Stelle möchte ich ergänzen, dass die Hosting-Anbieter meistens einen ganz anderen Fokus haben als E-Mail und z.B. oft auch kein Interesse daran, alte unsichere Verschlüsselungsmethoden abzuschalten die ggf. Nutzer mit alter Software "abklemmen". Eine leider schon länger ungepflegte Liste zeigt das bspw.: https://dismail.de/serverlist.html

Meiner Erfahrung nach werden solche Hoster auch gerne als Spam-Schleudern missbraucht und dementsprechend ist auch die Reputation derer Mailserver. War jahrelang bei einem solchen Anbieter und habe mich nach den Erfahrungen dazu entschlossen, die Mailbox hier zu hosten.


Natürlich kann man sich auch einen eigenen vServer aufsetzen und sich selbst um die Einrichtung kümmern, allerdings liegt man allein beim Preis des vServers schon wieder beim Standard Tarif von MBO. Als Hobby kann man das gerne machen und lernt dabei auch viel, sollte nur nicht erwarten dass man einmal eine Anleitung aus dem Internet abarbeitet und dann den Server problemlos über die nächsten Jahre so weiter betreiben kann. Beziehungsweise kann man schon, aber "ist dann halt scheiße". :-)

Möchte niemanden davon abhalten, wie gesagt sicher ein schönes Hobby, man sollte sich aber vorher dessen bewusst sein.

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Ja, ich sehe das ähnlich. Ich habe genau deswegen MBO verwendet, weil es mir genau diese Arbeit abnimmt. Jedoch was ich bemängle an dieser Sache ist das, wie dies gern heute geschieht, das man anstatt zu sagen "Ja, Preise werden höher, weil auch wir leben wollen." einfach dies versucht zu verschleiern und sagt "ja, wir haben uns ganz toll überlegt wie es für den Kunden flexibler wird". Solche irreführenden Dinge kenne ich von großen Unternehmen schon genug, da brauche ich so etwas nicht noch auch bei eher kleineren. Doch das scheint ein Zeichen der Zeit zu sein, das man versucht Kunden zu verwirren anstatt einfach zu sagen "Ja, gut. Die neuen Tarife sind teurer. Passt auf wenn ihr wechselt. Aber wir wollen schließlich auch leben."

Und nein, ich brauche diesen ganzen Office-Kram nicht. Ich benötige dies hier nur für meine Mails. Da ich selbst keinen Mailserver hosten möchte. Und das muss ich sagen, machen sie sehr gut und bin sehr zufrieden damit.

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Ich brauche den Office Kram auch nicht. Die Apps habe ich ja auf allen Geräten sowieso. Ich mag aber die Flexibilität.

Vielleicht muss ich mal einen fremden Computer verwenden und dann habe das Wichtigste in der Wolke.

Ausserdem funktioniert auch dort die PGP Integration sehr gut! Ich kann eine Datei verschlüsseln und das dann ignorieren. Doppelklick auf die Datei und sie wird automatisch entschlüsselt und geöffnet. Danach auch wieder verschlüsselt gespeichert. Mit externen Apps und Programmen müsste ich das manuell machen. Mal eben etwas in einem Text oder einer Tabelle ergänzen, funktioniert mit den Wolken Apps viel bequemer.

Gäbe es alle Elemente als Modul und man klickt sich seinen Tarif zusammen, dann hätte ich auf einige Funktionen sicherlich verzichtet. Den Messenger nutze ich nie - ich habe XMPP und Matrix schon. Videochat kann ich auch direkt Jitsi verwenden. Für Office kann man den OXDrive und Cryptomator verwenden. … Aber was sollen die dann alle kosten? €0.20? Dann beschweren sich garantiert andere Kunden, das es zu viel Auswahl gibt und sie nicht wissen, was sie brauchen. 😉 Die Verwaltung auf dem Server ist dann potentiell auch komplizierter, mehr Support Aufwand, mehr Kosten und jede Funktion kostet dann am Ende doch €1.

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Ich möchte hier gerne auf den heute erschienenen Artikel zum Transparenzbericht hinweisen:

https://mailbox.org/de/post/transparenzbericht-2021

Eine derartige Offenheit und genaue Prüfung von Anfragen ist noch lange nicht üblich, und ich bezweifle, dass dies möglich wäre, wenn alle nur noch einen Euro pro Monat zahlen würden.

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Selbstverständlich ließe sich dies auch umsetzen, wenn (vernünftige) 1,- EUR Tarife angeboten werden. Man muss sich eben in das Denkschema des Betreibers eines solchen Services hineinversetzen. Ohne hier groß Rechenbeispiele zu nennen: Das teuerste ist der Support und ggf. der Speicherplatz. Früher war es auch der Traffic der mit eine Rolle spielte, heute aber nicht mehr so sehr. Besonders die Stammkunden, welche dem Support "auf den Sack gehen", sind unprofitable Kunden. Speicher wird immer günstiger und günstiger, heute bekommst du schon locker 100 GB für 1,- EUR im Monat. Teilweise, wenn auch befristet, sogar 1 TB für 1,- EUR im Monat. Zum Speicherplatz ist auch zu sagen, dies betrifft auch alles Weitere, werden die entsprechenden Ressourcen geteilt. Das ist eben üblich im Massenhosting.


Ein Provider rechnet damit, du verbrauchst nie den ganzen Speicher oder alle Kapazitäten. So kann er dir den ganzen Speicher berechnen, stellt ihn dir de facto aber nicht zur Verfügung.

Wenn du aber scheinbar dieses Bedürfnis danach hast, MBO dein Geld zu geben, warum sattelst du nicht um auf den höchsten Tarif für 9,- EUR im Monat oder besser buchst dir individuelle Tarife.

Das ist nämlich auch noch ein Punkt: Nur aufgrund des Massenhostings könnte MBO die günstigen Tarife zur Verfügung stellen. Sobald natürlich individuelle Konzepte realisiert werden sollen, jeder Kunde einen eigenen ADV bekommen soll, wird es rasch sehr teuer, aufgrund der nicht geraden billigen Personalressourcen.

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Warum wurde der Tarif denn überhaupt so abgeschwächt? Es müsste eher das Gegenteil der Fall sein: Wie mehr Kunden ein Dienst hat, desto rentabler ist dieser (exponentielles Wachstum). Die Masse machts. Ab einer bestimmten Marktstellung kann man mit Lieferanten individuelle Konditionen aushandeln.


Dass es im Light-Tarif keine Möglichkeit eigener Domains gibt kann ich mir nur so erklären, dass es einfach eine politische Geschäftsentscheidung ist und man es einfach so durchziehen wollte. Man scheint da eben sehr starr und unflexibel zu sein. Das sind dann aber Eigenschaften einer Persönlichkeitsstruktur, welche mit der Wirtschaftlichkeit und Kostendeckung nichts, aber auch rein gar nichts zu tun haben.

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Es kann auch einfach daran liegen, das 99.9% der Menschen keine Domain haben oder brauchen. Irgendwie muss man ein Paket definieren und eine Domain interessiert so gut wie niemanden. Light ist eben zum Testen oder für extrem wenig Nutzer. Wer eine eigene Domain verwendet, gehört sicher nicht zu den Light Nutzern.


Aber ich habe keine Statistik dazu. ;)

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Ich glaube der Name ist Schall und Rauch. Ob es nun Mini-, Light oder einfach nur Tarif 1 heißt, ist egal.


Meine Vermutung: Es gab früher eine Unmenge von Amateuren, die eine eigene Domain wollten und es einfach nicht verstanden haben, wie man die Konfiguration vom DNS vornimmt. Die haben dann immer beim Support geklingelt und wollten Hilfe, für eine Dienstleistung, welche nicht von mailbox.org bereitgestellt wird.

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Das könnte ich sogar verstehen. Auch wenn es nicht besonders kompliziert ist, sehe ich ein das man das keinem Amateur überlassen sollte an der DNS-Konfiguration herumzuschrauben. Die meisten können das ja (zum Glück) nicht einmal.

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...und sich dann vermutlich noch lautstark über den "schlechten Service" beklagt :P

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Vielleicht können wir hier mal die elende Diskussion begraben. Die Tarifstruktur ist wie sie ist. Es wurde damals so entschieden, eben weil man bei MBO nicht das Interesse hat den Kunden mit in Entscheidungen zu involvieren. Vielmehr laufen Entscheidungen willkürlich ab. Der Kunde hat es zu schlucken oder er kann gehen. Ganz einfach. Wem es nicht passt, der kann ja gehen. MBO wird jedenfalls nichts dran ändern.

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Kundenfeedback wird anscheinend hier nicht ernst genommen, das ist in der Tat auch mein Eindruck.

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Kann ich nur unterstützen. Eigene Domain gehört bei mailbox org einfach dazu. Auch bereits schon ab dem kleinsten Tarif.

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Die drei Euro sind immer noch super günstig. Ich wäre sogar sehr dafür die Möglichkeit der eigenen Domain erst im Tarif ab 9,- Euro anzubieten.

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9 Euro x 3 Konten = 27,- Euro /Monat

Da bin ich mal gespannt auf weitere Reaktionen zu Deiner Meinung. In dem Fall wären wir definitiv raus.


Mittlerweile bin ich dabei: Soill mailbox.org 3 Euro x 3 Konten = 9,- Euro / Monat für gute Arbeit bekommen.

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Don't feed the troll. :)

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Es gibt doch die berühmte Weltwährung Starbucks. Eine Latte kostet schon mehr, als EMail für einen Monat. ;)


Wer sparen muss, bekomme verschlüsselte EMails gratis bei Tutanota und Protonmail (oder bezahlt woanders mit Daten). In einem Userforum über die Tarifstruktur zu diskutieren, ist recht sinnlos.

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Es macht sicher wohl nicht viel Sinn. Aber ein Forum kann neben technischen Dingen doch auch mal als Meinungsaustausch dienen. Man sagt sein Ding mal frei von der Leber weg, in aller Form, ohne brutal zu werden.


Bin ich bei Änderung der Tarife damals - nicht der erste, aber einer der ersten gewesen - und mit drei Konten vom 1 Euro Tarif in den 3 Euro Tarif für einige Jahre voraus umgestiegen. Weil ich mailbox.org Klasse finde.

Der Chef hat mal angekündigt, die eigene Domain auch wieder im 1 Euro Tarif (als Team-Account zumindest) möglich zu machen. Ok, es mag Zeit und Energie kosten. Mittlerweile sage ich ja, lasst es, bleibt für die eigene Domain bei dem 3 Euro Tarif als Einstieg. Wenn es nicht sein soll, reicht denke ich ein offizielles Statement, ein "tut uns leid" und Gut is.

Es kann allerdings nicht der Ernst von 5330322 sein, dass ich statt früher 1 Euro nun 9 Euro zahlen soll je Account, um die eigene Domain zu integrieren. Kaffee hin, Kaffee her. Ich kenne mindestens ein Dutzend Leute, die nicht mal 1 Euro für (sichere und spamfreie) E-Mail ausgeben würden im Monat.

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