Willkommen im User-Forum von mailbox.org
 

Warum hat man nur 2 Emailaddressen pro Kontakt?

2993139 hat dies geteilt, 2 Jahren her
unbeantwortet

Viele Menschen haben eine Vielzahl an E-Mailaddressen. Ich selbst habe fünf die ich aktiv nutze und nochmal locker 10 über die ich Mails empfange. Bei einigen meiner Kontakte ist das ähnlich.


Im Addressbuch kann ein Kontakt leider nur 2 E-Mailaddressen haben. Verständlich für das Versenden, denn um jemanden zu kontaktieren braucht man fast immer höchstens zwei (private und geschäftlich) Addressen. Aber beim Empfangen von E-Mails finde ich es wichtig, dass Mails alle demselben Kontakt zugeordnet werden können, egal von welcher seiner zehn Mailaddressen die Mail geschickt wurde.


Vor allem ärgerlich ist das, weil beim Import von Kontakten Informationen verloren gehen. Als meine Kontakte noch von Google verwaltet wurden, hatte viele mehr als 2 Mailaddressen eingetragen.

Kommentare (5)

Foto
1

Da stimme ich dir voll zu. Die gesamte Kontaktverwaltung ist weit von dem entfernt, was Google bietet. Aber ich möchte bezweifeln, dass es hier diesbezüglich großartige Veränderungen geben wird.

Foto
1

Bringt dich auch nicht viel weiter, aber es sind 3 E-Mailadressen. An einem Kontakt ist ganz unten, neben "Verwerfen", eine Checkbox "Alle Felder anzeigen". Dann wird u.a. ein drittes Feld für eine E-Mailadresse eingeblendet.

Foto
1

Man darf aber auch nicht vergessen, dass Google eine andere Größenordung von Unternehmen mit anderen Möglichkeiten ist als MBO.


Bei MBO zahlt man eben nicht nur Geld, sondern man hat auch nicht alle Möglichketen die Google bietet. Allerdings bekommt man im Gegenzug auch etwas dafür... Und das was man bekommt, scheint doch vielen Leuten den Preis wert zu sein.


So oder so, es ist ein Kompromiss und wie man sich entscheidet, hängt letztlich auch von den eigenen Prioritäten ab.

Foto
1

Deine Argumentation passt nicht. Das Problem ist weder eine andere Größenordnung noch sonst was. Verantwortlich hierfür ist das starre Open-XChange Kostrukt auf das MO setzt und das sich auf so ziemlich allen Ebenen hier als unausgereift zeigt. Das fängt beim Mailbereich an (Stichwort "Suche"), geht beim Kalender weiter und endet bei den Adressbüchern. Eine Beta-Dauerbaustelle.

Foto
1

Damit hast du eigentlich zwei Punkte angesprochen:

Die (Un)ausgereiftheit von Open-XChange und die Tatsache das MBO dieses einsetzt.


Letzteres ist eine Entscheidung die von MBO getroffen wurde. Sie werden Gründe dafür und Gründe dagegen für sich abgewogen haben und haben sich dann für Open-XChange entschieden. Ich glaube nicht, dass diese Entscheidung in naher Zukunft geändert wird. Damit muss MBO und die User damit leben (mit allem Pro und allem Kontra).


Was die Ausgereiftheit und Flexibilität von Open-XChange angeht so kann ich das nicht beurteilen. Gibt es in dem Bereich open source Alternativen, die einen vergleichbaren Fall abdecken, besonders Nutzerzahlen weit jenseits des privaten Heim-Servers? Und sind besagte Alternativen dann wirklich entscheident besser, stabiler, flexibler bei ausreichendem Funktionsumfang? (Zumal wir hier auch von Funktionen reden, die klassischerweise ein lokaler Mailclient erledigt.)


Und es ist auch eine Frage der Größe des Unternehmens. MBO hat ja einiges zusätzlich hier eingebaut und umgesetzt. Allerdings könnte ein Unternehmen wie Google für die Umsetzung eines Feature wahrscheinlich mehr Leute abstellen als MBO Mitarbeiter hat.