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Bei Umstellung auf Standard wird Guthaben nicht auf jährliche Zahlungsweise angerechnet

6135672 hat dies geteilt, 32 Tage her
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Ich habe neulich meinen alten Tarif auf den Standard umgestellt. Dabei bestand noch ein Guthaben bei Mailbox, welches ich mit einer SEPA Lastschrift zur jährlichen Zahlung kombinieren wollte. Jedoch wurde bei der Umstellung dann einfach das Guthaben separat als monatliche Zahlungsweise "interpretiert" und mir der Standard-Tarif für 3 Euro monatlich diktiert. Erst nach Ablafu der monatlichen Zahlunsgweise, also des Aufbrauchens des Guthabens, soll die jährliche Zahlungsweise möglich sein.

Daraufhin wandte ich mich an den MBO Support, um eine Erklärung für dieses Vorgehen zu erhalten. Als Antwort kamen recht irreführende und vermeintlich begriffsstutzige Erklärungen zu den neuen Tarifen, verpackt in unterschwelligen Andeutungen und reichlich unprofessioneller Ansprache (dafür, dass man hier als Kunde gerade mal eben eine Preissteigerung von 200% mitgemacht hat). Obendrein wurde dann auch noch ein Support-Thema erfunden, welches nie Gegenstand meiner Kontaktaufnahme war. Es ging dann darum, ob der Support-Mitarbeiter die Wahrheit geschrieben hätte. Völlig absurder Vorgang.

Bis heute hat mir niemand von MBO erklärt, warum mein Guthaben, welches praktisch den gleichen Wert wie eine Einzahlung oder ein Lastschriftmandat hat, nicht in die jährliche Zahlungsweise eingerechnet werden kann. Auch eine mail die Geschäftsführung wurde nicht beantwortet. Insgesamt ein sehr unrühmliches Vorgehen durch MBO.

Es geht hier nicht hauptsächlich um den Mehrbetrag, den ich nun zahle, sondern um ein reichlich intransparentes Vorgehen durch MBO gegenüber Kunden, die Switch von altem auf neuem Tarif bei gleichzeitiger langfristiger Zahlungsweise (MBO also Planungssicherheit gewähren).

Antworten (9)

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Hallo und vielen Dank für Ihre Nachricht. Es tut uns leid, dass Sie von unserem Service enttäuscht sind. Gerne prüft unser Support den Vorgang erneut. Öffnen Sie dazu bitte erneut ein Ticket, dann werden sich die Helpdesk-Mitarbeiter darum kümmern.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr mailbox.org Team

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Wenn Sie meinen Beitrag gelesen haben, müssten Sie festgestellt haben, dass ich bereits mit zwei verschiedenen Support-Mitarbeitern korrespondiert hatte - mit dem hier dargestellten Ausgang. Herr Heinlein fand auch keine Zeit, den zweifelhaften Support von MBO zum Thema zu adressieren. Es gibt mindestens zwei weitere Mailbox-User mit gleichem Anliegen. Also bitte ich um eine für alle nachvollziehbare Antwort zum Thema. Dankesehr.

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Hallo und vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Natürlich haben wir Ihren Beitrag gelesen und nehmen diesen sehr ernst. Der Leiter des Supports hat Ihre Tickets nun gefunden und bearbeitet diese erneut.

Es tut uns sehr leid, dass bei Ihnen der Eindruck entstanden ist, dass mailbox.org an dieser Stelle intransparent gearbeitet hätte. Wir hatten diese Änderungen, insbesondere auch der Zahlungsmodalitäten mehrmals in Mailings und Blogbeiträgen der letzten drei Jahre kommuniziert. Der Teamlead des Supports hat Ihre Anfrage nun bearbeitet und im Ticket geantwortet.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr mailbox.org Team

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Ich stehe jetzt vor der gleichen Problematik. Ich habe gerade umgestellt auf Standard und dachte das ich danach eine Meldung erhalte wie ich auf den Tarif mit 2,50 Euro wechseln kann. Zuvor hatte ich über Paypal 24 Euro einbezahlt.


Wenn ich jetzt diesen Betrag mit dem Tarif für 3 Euro aufbrauchen muss, werde ich versuchen wieder auf meine ursprünglichen Vertrag zu wechseln, ist das nicht möglich werde ich perspektivisch kündigen.


Auch wenn diese Information in E-Mails und Blogeinträgen kommuniziert wurde, ist das objektiv aus Kundensicht intransparent und kein persönlicher Eindruck. Und zwar aus dem Grund, dass diese Information nicht während dem Tarifwechsel oder zumindest in der "Hilfe" deutlich kommuniziert wird, was kein Problem sein sollte. Auch die Tatsache das man sein Guthaben nicht einsehen kann, ist ebenfalls intransparent.

Ich könnte es nachvollziehen, wenn sich das technisch nicht umsetzen lassen würde. Aber das sollte kein Problem darstellen, zumal Ersteres ein reines Kommunikationsproblem darstellt.

Ich werde morgen eurem Support kontaktieren und bin auf deren Lösungsvorschlag gespannt.


Ich war bisher mit dem Service von mailbox.org sehr zufrieden, aber ich fühle mich gerade als wäre ich jemanden auf den Leim gegangen. Vielleicht ist das nachvollziehbar für euch. Und das ist keine gute Grundlage.

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Danke für die Wortmeldung. Der Support begründet es in meinem Fall mit nicht vertretbarem organisatorischen Aufwand und technischen Problemen. Schreib doch bitte hier nochmal rein, wie das bei Dir weitergegangen ist. Zurück zum alten Tarif - ist das möglich?

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Auszug aus der Auftragsbestätigung:

"§ 7 – Verbraucherwiderrufsrecht

1. Für den mit dem Anbieter geschlossenen Nutzungsvertrag steht Verbrauchern das gesetzliche

Widerrufsrecht zu. Die Einzelheiten ergeben sich aus der Widerrufsbelehrung.

2. Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die

überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet

werden können.

3. Einem Verbraucher mit ständigem Aufenthalt außerhalb Deutschlands räumt der Anbieter ein

Widerrufsrecht gemäß den obigen Absätzen auch dann ein, wenn das nationale Recht des

Verbrauchers kein Widerrufsrecht vorsieht oder den Widerruf an eine kürzere Frist oder an eine

strengere Form knüpft als im Bürgerlichen Gesetzbuch geregelt.§ 7 – Verbraucherwiderrufsrecht.


"Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen. Die

Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsabschlusses.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns (Heinlein Hosting GmbH, Schwedter Straße 8/9A, 10119

Berlin, Fax 030/40505119, E-Mail widerruf@mailbox.org) mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der

Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren.

Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.

Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die

Ausübung des Widerrufsrechts


Spannend wird es wieder hier:

...................................................

Erlöschen des Widerrufsrechts

Ihr Widerrufsrecht erlischt bei einem Vertrag zur Erbringung von Dienstleistungen auch dann, wenn wir die

vereinbarte Dienstleistung vollständig erbracht haben und mit der Ausführung der Dienstleistung erst

begonnen haben, nachdem Sie dazu ihre ausdrückliche Zustimmung


Anschrift

...............

...............

...............


Bestellt am 09.07.2024

Erhalten am 09.07.2024


Tarifumstellung auf den Tarif Standard, für 2,50 Euro bzw. 3,00 Euro pro Monat


Sehr geehrte Damen und Herren,


hiermit widerrufe ich meinen gestrig abgeschlossenen Vertrag und Tarifwechsel und nehme fristgerecht  mein Widerrufsrecht wahr.


Sofern eine Anrechnung meines bereits eingezahlten Guthabens auf den neuen Tarif mit 2,50 Euro und Bankeinzug umgestellt werden kann, verzichte ich auf den Widerruf, ansonsten hat dieser Bestand.


Sollte das nicht möglich sein, möchte ich auf meinen ursprünglichen Tarif zurück wechseln.


Vielen Dank.


Freundliche Grüße

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Sehr schnelle und vorbildliche Reaktion des Supportes. Mir wurde jetzt angeboten weitere 6 Euro zu überweisen und dann die Gutschrift nutzen zu können. Abgeklärt wird noch, was mit meinem vorher vorhanden Guthaben passiert.

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Danke. Sehr schräg. Bei mir wurde wochenlang Themeverschiebung vom Support betrieben und mir wurde nie eine solche Lösung angeboten.

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mein obiger Kommentar ist gegenstandslos, da ich die betreffende Zeile vom Support überlesen hatte ...

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Ich möchte mir für alle, die auf diesen Thread stoßen, zwei Anmerkungen als Hilfestellung erlauben.

1. Der Standard-Tarif kostet im Monat 3,00 EUR (und nicht 2,50 EUR), Punkt.
Man bekommt lediglich bei Zahlung von mind. 12 Monaten einen Preisnachlass von 2 Monatsbeiträgen, und zahlt dann statt 36 EUR nur 30 EUR. Das bewirkt, dass dann die tatsächliche „Belastung“ pro Monat nur noch 2,50 EUR beträgt, dies ist aber kein neuer Preis, sondern das Ergebnis eines Nachlasses. Das ist kaufmännisch/juristisch so.

2. Mann muss die richtige Reihenfolge beim Tarifwechsel einhalten, da der Wechsel und die Zahlung (derzeit) zwei getrennte Funktionen in den Einstellungen sind.

Zuerst wählt man bei „Vertrag und Tarif“ den neuen Tarif aus und bestätigt diese Änderung. Dann geht man in den Bereich „Guthaben einzahlen“, wählt die gewünschte Zahlungsweise aus und erhält dann versch. Laufzeiten zur Auswahl angeboten; ab 12 Monaten mit Nachlass von 2 Monaten, die man auswählt.

Sollte aus dem alten Tarif noch ein Guthaben vorhanden sein, wird dieses dann angerechnet, indem die Laufzeit entspr. verlängert wird.

Also bitte nicht vor dem Tarifwechsel noch im alten Tarif das Guthaben aufstocken, und dann erst wechseln, denn den Nachlass erhält man im neuen Tarif für eine längere Laufzeit bei dieser Zahlung.
Das ist vergleichbar z.B. mit 3% Skonto, das man im Handel oder bei Handwerkern erhält, wenn man innerhalb kürzerer Frist bezahlt, als dem Zahlungsziel entspricht, z.B. Zahlung innerhalb einer Woche bei 4 Wochen Zahlungsziel.
Das sind alles ganz normale kaufmännische Gepflogenheiten.

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Niemand hat dies in Frage gestellt (Skonto usw). Nur ist das gar nicht bekannt, dass das vorhandene Guthaben angerechnet wird, wenn der entsprechende Betrag eingezahlt wird, um auf die Jahreslaufzeit zu kommen. Auch die Abfolge, wie von Dir beschrieben, wird nirgends erklärt.

Mir wurde nur mitgeteilt, dass das vorhandene Guthaben nicht angerechnet würde. Punkt. Keine Erklärung in der Art, wie Du sie hier nun lieferst. Auch kein Hinweis darauf, keine entsprechende Hilfe vom Support. Und das, obwohl es eine wochenlange Korrespondenz mit dem Support gab. Wieso kann der Support nicht erklären, was Du hier erklärst? Wieso wird der Support nicht tätig und ändert das gem. Deiner Erklärung dann ab, wenn es doch offenbar einem Mailbox-User so bekannt ist. Woher hast Du die Info?

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Bei der Einführung der neuen Tarife wurde das im Forum hin- und herdiskutiert und wurde so, soweit im mich erinnere, auch so kommuniziert. Ich gehe deshalb davon aus, dass es nicht nur mir (mit kaufm. Vorbildung) bekannt ist, sondern auch anderen Benutzern.

Offensichtlich muss ich einen Punkt nochmal klarstellen. Den Nachlass erhält man aufgrund einer vollständigen Bezahlung für mind. 1 Jahr. Unabhängig davon wird Guthaben auf die Laufzeit angerechnet; es wird aber nicht einfach mit der "Jahreszahlung" verrechnet.

Ich stelle mir auch vor, dass das gar nicht ohne weiteres möglich wäre, denn in dem Augenblick, in dem man bezahlt, ist dem System an dieser Stelle das Guthaben sicher nicht bekannt.

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Mein obiger Kommentar ist gegenstandslos, da ich eine entsprechende Zeile des Supports überlesen hatte.

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Da haben Sie völlig Recht, das sind völlig normale und absolut legitime kaufmännische Gepflogenheiten.


Aber darum geht es hier nicht.

Hier geht es darum, dass diese Bereiche ihrer vertraglichen Prämissen bisher nicht ausreichend für uns als Kunden kommuniziert wurden. Das zeigt, dass diese Fragen bisher immer wieder gestellt wurden. Auch auch weiter gestellt werden, davon bin ich überzeugt.

Auch Ihre Antwort hier im Forum würde ich als Neukunde als nicht ausreichend empfinden.


Warum die Information die Sie weiter oben verfasst haben, nicht unmittelbar bei einem Vertragswechsel kommunizieren und vom Kunden als gelesen bestätigen lassen?

Da ist eine Absicherung für Sie als Unternehmen und erspart eine langatmige Korrespondenz mit unzufriedenen Kunden. Und man wird letztendlich damit auch wieder ein Stück mehr dem Kunden gerecht.


Dieses Forum dient doch dazu Probleme offenzulegen und Ihnen als Unternehmen gibt es die Möglichkeit kundenfreundlicher und damit attraktiver für Neukunden zu werden.

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Da Sie mich direkt ansprechen: ich bin auch nur ein normaler Mailbox-User und spreche nicht für das Unternehmen, sondern für mich. Insofern müssten Sie ihre Replik an den Support oder die Geschäftsleitung richten, nicht an mich.

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Alles in allem haben weit über 50.000 Kunden einen Tarifwechsel durchgeführt, die Zahl der Unklarheiten/Reklamationen/Beschwerden liegt im ein- oder untersten zweistelligen Bereich, ich würde sagen, keine 20 Leute. Aktuell gibt es so gut wie keine Nutzer mehr im alten Tarif, die Umstellungen sind größtenteils durch.


Wir haben m.W.n. immer kommuniziert, dass bei einer jährlichen Zahlweise ein entsprechender Rabatt bei der Einzahlung gewährt wird - wie sowas ja an x-beliebigen Stellen in unserer Gesellschaft normal und üblich ist. Durch die gesammelte jährliche Einzahlung (statt monatlicher Kleinbeträge) sparen wir Bankgeebnühren und Verwaltungskosten, die wir gerne durchreichen.

Diese sparen wir übrigens nicht, wenn vorhandenes Alt-Guthaben in einen neuen Laufzeitvertrag umgewandelt wird.

Im Gegenzug hatten wir diesen Nutzern in den letzten zwei Jahren umfangreiche und weitreichende Rabatt-Angebote unterbreitet um beim Wechsel in die neuen Tarife entgegenzukommen.


Wenn das in Einzelfällen missverstanden wurde tut uns das leid und wir sind m.W.n. stets bemüht gewesen, das schnell und i.d.R. auch kulant zu klären - beispielsweise durch eine kleine Guthaben-Gutschrift in der jeweiligen Höhe. Soweit ich weiß, hat der Support das dann i.d.R. auch mit diesen Kunden so auf kurzem Wege geklärt, weil es nicht lohnt, sich über 6,- EUR zu streiten.


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gelöscht, wegen Irrtum meinerseits

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Sehr gerne schaut sich unser Support-Teamlead das jeweilige Ticket mal an. Darf ich freundlich um die Zusendung der Ticketnummer an p.heinlein@mailbox.org bitten?

Unser Support ist i.d.R. bemüht, Dinge und Hintergründe zu erklären. Viele Nutzer finden das sehr hilfreich, weil sie so das Verständnis bekommen, andere finden das vielleicht langatmig und nervig, weil sie etwas erklärt bekommen, das sie bereits wissen. Unser Team ist bemüht, da im Einzelfall den richtigen Ton zu treffen und zu schauen, was da jeweils im Ticket passt und jeder Supporter hat hier natürlich auch etwas seinen eigenen Stil. Aber, nochmal: Wir schauen uns das gerne an und nutzen sowas natürlich auch immer zum internen Training.

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Man sollte nicht über Sachverhalte diskutieren die längst unstrittig sind.


Edit:

Ich bin davon ausgegangen, dass Sie Support-Mitarbeiter sind.


Aber es spielt keine Rolle was und wann hier im Forum kommuniziert wurde.


Ein Forum darf keine Referenz für vertragliche Informationen sein. Genau da sind wir bei dem Punkt der Intransparenz.

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Mitarbeiter von mailbox.org verwenden immer das Firmenlogo und schreiben m.W. hier nicht anonym.

Machen Sie doch ein Support-Ticket auf und schlagen die gewünschten Änderungen vor.

Hier ist ein Benutzer-Forum und kein Support-Forum, und der Support beteiligt sich hier nur gelegentlich an Diskussionen.

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Ich habe den Beitrag überflogen. Aufgrund des Inhaltes bin ich von einem Support Mitarbeiter ausgegangen. Bei einem Userbeitrag wäre ich erstmal von etwas mehr Verständnis für die Situation aus Kundensicht ausgegangen.


Aber vielen Dank, für die zur Verfügung gestellten Informationen. Ich denke, dass es vielen Neukunden weiterhelfen wird, nach dem das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist.


Wenn der Support diesem Thema entsprechende Priorität einräumt, dann wird dieser Vorschlag eventuell seinen Weg finden, ansonsten ändert da auch ein Support-Ticket nichts.

Ich bin nicht gewillt da weitere rhetorische Energien zu investieren.

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