Willkommen im User-Forum von mailbox.org
 

tresorit Cloud

4770407 hat dies geteilt, 19 Monaten her
unbeantwortet

Hallo, ich suchte eine Cloud, wo ich meine Daten speichern kann. OX Drive hat mir nie auf meine Fragen geantwortet bzgl Kosten und Sicherheit und Speichervolumen. So ganz verstehe ich den Zusammenhang zwischen Mailbox und OX Drive eh nicht.


Also habe ich mich für TRESORIT entschieden.

Wie kann ich den Speicher, ähnlich wie Dropbox in Mailbox einbinden? Leider finde ich diese Option nicht unter "Speicherkonto hinzufügen" unter dem Tab "Drive"?

Vielen Dank für eure Hilfe!

Kommentare (8)

Foto
1

du kannst nur die Cloudspeicher einbinden die angezeigt werden, leider

Foto
1

mailbox.org ist ein Provider, der für seine Dienste u.a. die Software "Open-Xchange" verwendet, abgekürzt 'OX'. OX Drive ist eine der verschiedenen angebotenen Funktionen. Weiteres siehe hier und hier. Was gibt es daran nicht zu verstehen? Und zum Thema Sicherheit gibt es unter dem Menü-Punkt 'Sicherheit & Privacy" zahlreiche Informationen.

Foto
1

Richtig, ich glaube nur das der erste Punkt für Leute die weniger im Forum unterwegs sind oder sich weniger für das technische interessieren alles andere als intuitiv ist, v.a. weil man sich bei allen anderen Anbietern ja nie über die Software unterhält bzw. die großen Anbieter ihre eigene Software anbieten.


Beim Drive kommt meiner Meinung nach erschwerend dazu das die Apps als "OX Drive" und nicht als "mailbox.org Drive" in den App Stores verfügbar sind, was auf den ersten Blick schon den Eindruck erwecken kann als wenn OX Drive irgendein externer Zusatzservice wäre.

Foto
Foto
1

Ich kann die Frage schon ein wenig verstehen.


Grundlegend geht es ja darum, dass man an Stelle von einer "unsicheren" z.B. Dropbox, gerne lieber eine Schnittstelle zu z.B. Tresorit hätte.


Die vier zur Verfügung stehenden Schnittstellen (Dropbox, Google, Microsoft und Box.com) sind nicht gerade die Vorzeige-Hirsche was das Thema Datenschutz angeht...

Keine Ahnung warum eben diese Dienste damals integriert wurden? Evtl. steckt dort ja auch ein monetärer Aspekt dahinter?


Schnittstellen zu anderen Diensten wie (Tresorit, Nextcloud, etc.) wären schön/wünschenswert- aber soweit ich das weiß, wird das seitens Open-Xchange gesteuert.


Mailbox.org hat da glaube ich nur "indirekt" Einfluss drauf.

Foto
1

Ich glaube ja das diese Dienste zuerst implementiert wurden da sie einfach die "Big Player" sind und damit für den durchschnittlichen der OX Nutzer (also nicht nur mailbox.org sondern auch Strato, Vodafone, 1und1, ...) am interessantesten und gefragtesten sind. Würde ich wenn ich OX wäre und meine Ressourcen einteilen müsste auch so machen.


Das ganze soll aber natürlich nicht heißen das ich die Integration von weiteren Diensten nicht begrüßen würde :)

Foto
2

Das habe ich mir auch damals überlegt...

Aber als ein Unternehmen was den Open Source Gedanken innehat und sich als Open Source Innovator im Bereich vertrauenswürdiger Software sieht, wäre es wirklich schön, wenn es sich etwas "breiter" aufstellt in dem Bereich... ;-)

Foto
1

Fände ich auch schön und v.a. auch ein wichtiges Zeichen, keine Frage, ich kann nur irgendwie auch verstehen das nicht alles was theoretisch schön wäre immer sofort machbar ist. Priorisierung tut halt manchmal auch weh ...

Foto
2

Das Problem liegt hier ein bißchen woanders.

Die meisten Anbieter skalieren ihre Pakete über Quota-Volumen -- im Bereich Mail, aber auch im Bereich Storage/Drive. Das ist auch notwendig. Mit den kleinen Grundpaketen (manche davon sogar ohne Gebühr als Give-Away) ist kein Service zu finanzieren. Die Anbieter sind auf "upselling" angewiesen. Und das geht a) über Features (so lala), b) über Support-Level (geht quasi kaum) und c) über Storage-Volumen (das einzige, was für den User nachvollziehbar ist und wofür er "gerne" zahlt.

Aus diesem Grund haben die meisten großen Anbieter kein Interesse daran externe Storage-Lösungen anzubieten. Nicht, weil sie gierig wären, sondern weil sie auf dieses Upselling schlichweg angewiesen sind. Das muß man schon verstehen und akzeptieren.

Insofern gibt's da im Markt auch wenig Motivation hier Anbindungen zu programmieren. Den Anbietern geht sonst wichtiges Geld flöten.

Am Ende wäre das natürlich vom Nutzer beeinflussbar -- würde er den Anbietern gegenüber etwas großzügiger sein ("geiz ist geil") dann könnten diese auch mehr Service wie diesen bereitstellen und auf das Upselling etwas mehr pfeifen. Aber in der Summe wird sich das natürlich nicht durchsetzen.

Foto